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Barockes Paradox: Die Infanterie-Schießschule

Schießschule
Schießschule

Zwischen 1911 und 1913 wurde dieser Gebäudekomplex errichtet - nicht etwa als repräsentativer Verwaltungssitz, wie die Architektur vermuten lässt - sondern von Anfang an als Kasernenanlage konzipiert. Kleiner als das "Haus der Offiziere" und dennoch sechs Gebäude umfassend, ist die Infanterie-Schießschule hervorragend als Gewerbestandort mit repräsentativem Charakter geeignet. Ausgedehnte Mittelflure mit seitlich abzweigenden Räumen, die sich bedarfsgerecht verbinden oder trennen lassen, garantieren eine flexible Nutzung.
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