Haus der Offiziere

Haus der Offiziere

Die Heeresbäckerei

Die Infanterie-Schießschule

Die Turnhalle

Architektonische Schätze im Grünen

Investoren mit Visionen finden in Wünsdorf architektonische Schätze, die darauf warten, aus ihrem Dornröschenschlaf erweckt zu werden. Ob Wellness- oder Tagungshotel, Schulungszentrum oder Produktions- und Veranstaltungsort für anspruchsvolle Theater- oder Musikprojekte - hier ist vieles denkbar. Die Nähe zum künftigen Großflughafen BER Flughafen Berlin Brandenburg eröffnet grenzenlose Möglichkeiten.

Verschaffen Sie sich hier einen ersten Eindruck von der ehemaligen Heeressportschule, einem der prächtigsten Architekturdenkmäler des Landes Brandenburg. Sie wurde 1914 bis 1916 erbaut und bietet mit seinen sieben repräsentativen Nebengelassen, die sich großzügig und harmonisch um das Haupthaus gruppieren, Nutzungsmöglichkeiten auf insgesamt 21ha. Einen Sonderfall im Reigen der neobarocken Schönheiten nimmt das so genannte "Diorama" ein: Dabei handelt es sich um einen fensterlosen, aufgeständerten Rundbau aus Stahlbeton, dessen Außenansicht von bunten Farbmustern bestimmt wird. Es wurde 1970 von den sowjetischen Truppen erbaut und ist mit dem Hauptgebäude verbunden.

Informationen zu unseren Objekten:

Das Haus der Offiziere

Haus der OffiziereBeim "Haus der Offiziere" handelt es sich um ein u-förmig angelegtes Ensemble von sechs neobarocken Gebäuden, die inmitten einer traumhaften Parkanlage liegen.
Hinzu kommt der ehemaligen Sportplatz der Heeressportschule, der sich, eingerahmt von prächtigen Bäumen, vor dem Hauptgebäude erstreckt und bestens als Kulisse für anspruchsvolle Open-Air-Veranstaltungen geeignet ist. Eine optimale und angemessene Nutzung dieses Kleinods ist nur möglich, wenn seine architektonische Einheit erhalten wird. Aus diesem Grund kann es nur als Gesamtkomplex erworben werden.

Hier das Exposé (PDF, 3,3MB) zum Download.

Das Hauptgebäude

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Das Offiziersspeisehaus

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Badeanstalt mit Kesselhaus

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Die Turnhalle - späteres Konzerthaus

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Das Wohnhaus des Kommandanten

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Der Sportplatz

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Die Villa Burlakow

Als Kleinod unter den Offiziers- und Kommandanten-wohnhäusern besticht die repräsentative "Villa Burlakow". Sie wurde von 1911 bis 1913 mit einer Geschossfläche von ca. 200m² gebaut und diente bis 1994 als Wohnsitz des gleichnamigen Kommandeurs und Generaloberst der russischen Streitkräfte. Die Villa liegt auf einem ca. 54.000m² umfassenden Parkgrundstück.

Villa BurlakowVilla BurlakowVilla Burlakow
Villa Burlakow Villa Burlakow Villa Burlakow

Die Infanterie-Schießschule

Die Infanterie-Schießschule Die Infanterie-Schießschule Die Infanterie-Schießschule Die Infanterie-Schießschule

Barockes Paradox: Die Infanterie-Schießschule

Zwischen 1911 und 1913 wurde dieser Gebäudekomplex errichtet - nicht etwa als repräsentativer Verwaltungssitz, wie die Architektur vermuten lässt - sondern von Anfang an als Kasernenanlage konzipiert. Kleiner als das "Haus der Offiziere" und dennoch sechs Gebäude umfassend, ist die Infanterie-Schießschule hervorragend als Gewerbestandort mit repräsentativem Charakter geeignet. Ausgedehnte Mittelflure mit seitlich abzweigenden Räumen, die sich bedarfsgerecht verbinden oder trennen lassen, garantieren eine flexible Nutzung.
Silicon Valley oder Biotechnologie in Wünsdorf? Warum nicht?

Entdecken Sie, welche ungeahnten Möglichkeiten noch hinter den altehrwürdigen Mauern schlummern.

Das Kleine Theater

Wandlungsfähig: Das kleine Theater

Zunächst als Speisehaus für Offiziere konzipiert, besticht das kleine Theater besonders durch seinen Eingangsbereich, der mit seinen weißen Säulen dem Gästehaus einer Filmgesellschaft würdig wäre. "Vom Winde verweht" in Brandenburg? Kreative Ideen liegen in diesem Umfeld förmlich in der Luft!
Errichtet wurde dieser Teil der Infanterie-Schießschule zeitgleich mit dem Hauptgebäude, zum Theater wurde es erst nach 1945. Trotz diverser Kriegsschäden an Süd- und Ostflügel, verfügt das zweigeschossige Gebäude über eine pompöse Anmutung sowie eine Geschossfläche von ca. 1700m². Sie verteilt sich auf einen großen Saal und mehrere kleinere Räume, die auf verschiedenen Etagen liegen. Mit seinem ausbaufähigen Dachgeschoss eignet sich das kleine Theater besonders gut als Veranstaltungsort.

Das Kleine Theater Das Kleine TheaterDas Kleine Theater

Die Heeresbäckerei

Produktionstauglich: Die ehemalige Heeresbäckereireserviert

Die Heeresbäckerei Die Heeresbäckerei Die Heeresbäckerei Die Heeresbäckerei Die Heeresbäckerei

Wo früher Brot gleich tonnenweise produziert wurde, wird heute auf den Einzug moderner Fertigungsstätten gesetzt. Ob Labortechnik, Musik- oder industrielle Produktionsstätte - als typischer Funktionsbau verfügt die Heeresbäckerei über bauliche Pluspunkte, die branchenunabhängig nutzbar gemacht werden können.

Der Komplex besteht aus zwei Gebäudeteilen. Zur Straße hin erstreckt sich eine Stahlbetonkonstruktion mit freien Stützen, flachem Walmdach und weit auskragender Holzüberdachung. Erschlossen wird das Erdgeschoss durch eine rundum laufende Laderampe, im Inneren sind noch die weißen Originalkacheln und ein Fußbodenbelag aus Metallplatten vorhanden. Der hintere Gebäudeteil ist lang gestreckt und zweigeschossig und verfügt über einen flachen eingeschossigen Anbau.

Ergänzt wird die Heeresbäckerei durch ein fünfgeschossiges Hochlager mit Satteldach und Schleppgauben.

Das Lazarett

Assoziationen in Fachwerk: Das Lazarett

Märkische Landhausträume, Internatsgeschichten und natürlich Ärzteserien - viele Bilder entstehen im Kopf bei der Betrachtung des ehemaligen Garnisonslazaretts. Nur an Leiden mag man nicht denken angesichts der heimeligen Fachwerkarchitektur, den Dreiecksgiebeln und der zauberhaften Parklage. Entspannung, Erholung, Gastlichkeit und Konzentration auf das Wesentliche - das sind Begrifflichkeiten, die zum Ambiente passen. Als sprächen Natur und Architektur hier eine Sprache.

Das Lazarett Das LazarettDas Lazarett